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Die Eckernförder Bucht

Die Eckernförder Bucht liegt oberhalb von der Kieler Bucht und reicht ca. 17 Kilometer tief in das Landinnere hinein. An der Einfahrt ist die Eckernförder Bucht ca. 10 Kilometer breit und endet im Eckernförder Hafen.

Die Eckernförder Bucht wird umrahmt von den Landschaften Dänischer Wohld, Naturpark Hüttener Berge und Schwansen.

Die Eckernförder Bucht verfügt über kilometerlange Naturstrände und bietet einen hohen Freizeitwert. Riesige Wälder, die teilweise bis an die Ostsee reichen, und viele landwirtschaftlich genutzte Großflächen prägen das Bild rund um die Eckernförder Bucht.


Die Eckernförder Bucht ist ein sehr beliebtes Segelrevier. Im Eckernförder Hafengebiet befinden sich gleich mehrere Segelvereine. Auch Surfer, Taucher und Angler haben die Bucht für sich entdeckt.

Das Landschaftsbild wird geprägt von vielen großen Bauern- und Gutshäusern. Wie eine Perlenkette reihen sich die großen Herrenhäuser rund um die Eckernförder Bucht. Viele dieser Häuser sind bereits seit Jahrhunderten in Privatbesitz und auch heute noch in einem sehr guten Zustand. Einige dieser Häuser kennen Sie sicherlich aus bekannten Fernsehproduktionen.



An der Spitze der Eckernförder Bucht befindet sich die namensgebende Stadt Eckernförde.

Eckernförde hat sich von einem kleinen Fischerdorf zur Hafenstadt entwickelt und besitzt seit über 700 Jahre das Stadtrecht. Als Fischerei- und Handelsstadt ist Eckernförde eng mit der Ostsee verbunden, auch wenn die Fischerei heute erheblich an Bedeutung verloren hat.

Die Eckernförder leben inzwischen sehr stark vom Tourismus und sind anerkanntes Ostseebad.

Der 4 km lange Sandstrand von Eckernförde erfreut sich nicht nur in den Sommermonaten großer Beliebtheit. Auch die Altstadt mit den
schönen Gassen und der Hafen, Liegeplatz vieler alter Segelschiffe,
lohnen sich für einen Besuch.